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Gleich 3 Premieren beim 27. Gemeinschaftskonzert
Keine Premiere war dass unser Jugendorchester unter der Leitung von
Ganz klassisch mit dem "Te Deum" von Marc-Antoine Charpentier, auch bekannt als Eurovisionsmelodie, gefolgt von "Yankee Doodle", einer alten amerikanischen Weise, zeigte für das Jugendorchester selbst schreibt, die Vielseitigkeit der Mädchen und Jungen. Denn zunächst griffen nämlich alle zur Blockflöte! um später auf Ihre Originalinstrumente umzusteigen. Man muss eben flexibel sein, vor allem bei Rudi, der sich immer wieder tolle Sachen einfallen lässt. Erst nach einer Zugabe ließ das Publikum die jungen Musikerinnen und Musiker wieder von der Bühne gehen. Die Moderation wurde wieder von unserem charmanten wandelnden Musiklexikon Judith Rupp übernommen. Liebe Judith, herlichen Dank für die tolle Moderation, wir hoffen dass Du uns auch in Zukunft weiter unterstützen kannst, obwohl Du in der Ferne bist.... Die erste Premiere bei diesem Konzert war, dass nicht Dirk Pistorius, sondern dass uns Thomas Leinenbach dirigierte. Nach langer, intensiver und abwechslungsreicher Probenphase, freuten wir uns und waren extrem gespannt mit Thomas unser erstes gemeinsames Konzert zu spielen. Zu Beginn luden wir das Publikum mit der „New York Ouverture“ von Kees Vlak zu einem Ausflug in die amerikanische Metropole ein und führten es musikalisch etwa auf die 5th Avenue mit ihrem hektischen Geschäftsleben, die St. Patricks-Kathedrale, einen Jazz-Club in Harlem oder den Central Park. Mit „Allerseelen“ von Richard Strauß machten wir einen Abstecher in die Epoche der Romantik. Ein Stück bei dem nicht die Noten das Problem waren, sondern „wann kann ich Luft holen“? Bei „76 Trombones“ von Meredith Wilson standen vor allem die Posaunen und Trompeten im Mittelpunkt. Mit „Musik ist Trumpf“, der Titelmelodie des Films von 1962 und der Samstagsabends-Show aus den 1970er Jahren im ZDF mit Peter Frankenfeld, eröffneten die Musikfreunde den zweiten Konzertteil. Beim Marinemarsch „Kameraden auf See“ konnten wir auch unser gesangliches Talent unter Beweis stellen. In der Konzertvorbereitung hatte Thomas für uns neue Probemethoden eingeführt, z.B. Tonleiter und Ähnliches zu singen. Hiermit sollte die Konzentration auf den geschmackvolle Ton veredelt werden. Mit den „Benny Goodman Memories“ begeisterte nicht nur unser Allround-Meister Rudi Balzert als Solist an der Klarinette, sondern wir alle waren mitgerissen von diesem Stück. Das hörte man auch hinterher von dem phantastischen Publikum das die schönsten Melodien des „King of Swing“ zu hören bekam. Eine weitere Premiere bei diesem Konzert gab es nun bei den Akkordeonisten, denn auch sie spielten diesmal unter der neuen Leitung von Björn Federspiel. Auch beim Akkordeon Orchester konnte man neue Wege erkennen, so spielte z.B. Björn bei „Somewhere over the Rainbow“ von Harold Arlen begleitend die Solo- Trompete. Bei dem Stück „Music“ von John Miles begeisterte die Stimme von Sven Groß das Prublikum.
Die letzte Premiere bei diesem Konzert, war zugleich wohl auch die Spektakulärste. Beim gemeinsamen Abschlussmarsch „Highland Cathedrale“ von Michael Korb, kam ein Instrument zum Einsatz das in der neu renovierten Turn – und Festhalle noch nie zuvor erklungen ist, denn bei diesem Stück kam mit dem Solisten Markus Biewer, eine sogenannte „Highland Bagpipe“, besser bekannt als Dudelsack, zum Einsatz. Mit einem eindrucksvollen Einmarsch in passender Tracht, präsentierte er uns dieses phantastische Instrument und versetzte uns in die schottischen Highlands.
Dies war wahrhaftig ein gelungenes Konzert das uns einen Riesen Spaß gemacht hat. Wenn es auch Ihnen gefallen hat, empfehlen Sie uns weiter, und besuchen Sie uns beim nächsten Mal wieder….
weitere Bilder zum Konzert finden Sie in unserer Bildergalerie... R.J. |











